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Keine Spielzeit in dieser Woche


BLADE RUNNER

R: Ridley Scott

Beim Erscheinen ein Misserfolg, zugleich aber der einflussreichste Sci-Fi-Film der 80er Jahre: Kaum eine Stadtvision, die seither nicht auf die Ästhetik von Blade Runner zurückgegriffen hätte, „ein einzigartiges Gemisch von Grind und Glanz, das den Schrecken wie auch die Faszination des Kapitalismus der Reagan-Jahre in klaustrophobischen Sternberg-Texturen einfängt” (Jonathan Rosenbaum). Eine Übertragung von Motiven klassischer Hardboiled-Detektivromane ins Los Angeles des Jahres 2019, angereichert mit philosophischen Untertönen. Harrison Ford hat als Mitglied einer Spezialeinheit den Auftrag, „Replikanten” auszuschalten. Es bleibt ungewiss, ob der Held nicht selbst einer ist ... (C.H., Österreichisches Filmmuseum Wien)

USA 1982/Final Cut 2007; Regie: Ridley Scott; Buch: Hampton Fancher, David Webb Peoples, nach „Do Androids Dream of Electric Sheep?” von Philip K. Dick; Kamera: Jordan Cronenweth; Musik: Vangelis; Darsteller: Harrison Ford, Rutger Hauer u.a.; (DCP; 1:2.35; Farbe; 117min; Final Cut 2007; englische ORIGINALFASUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat