Das Otto Preminger Institut



1972
Am 26. Januar 1972 eröffnet das Filmreferat der Österreichischen Hochschülerschaft in Innsbruck unter der Leitung von Edvard Plankensteiner und Reinhard Peters im Olympia-Kino (Höttinger Au) mit dem Film BREAKFAST AT TIFFANY‘S (Regie: Blake Edwards) den Cinematographischen Salon. Die Protagonisten des Cinematographischen Salons gründen den Verein Otto Preminger-Institut (Verein für audiovisuelle Mediengestaltung) und errichten wenig später im Tollingerhaus (Marktgraben) das Cinecabinet, ein Clublokal für Filmvorführungen im 16mm-Schmalfilmformat und für filmwissenschaftliche Vorträge, die vom an der Universität Innsbruck tätigen Professor Vagn Börge gehalten werden.

1973
Da sich der Spielort in der Höttinger Au nicht aufrechterhalten läßt, wird am Innrain in Eigenregie ein neues Kleinkino errichtet: Der Cinematograph – mit ca. 70 Sitzplätzen. Es ist das erste Innsbrucker Programmkino mit eigenen Aussendungen zu den gezeigten Filmen.

1980
Durch die amtlich erzwungene Schließung des Cinematograph am Innrain im Feber des Jahres 1980 verliert das Otto Preminger-Institut seine feste Spielstätte. Dem Geschäftsführer Reinhard Peters wird die Bewilligung nach dem Tiroler Lichtspielgesetz von Amts wegen entzogen. Begründet wird dies unter anderem damit, daß der Film IM REICH DER SINNE (Regie: Nagisa Oshima) trotz Aufführungsverbotes gezeigt worden ist (Jahre später wird der Entzug der Lichtspielbewilligung vom Verwaltungsgerichtshof aufgehoben).

1981
Bis zur Eröffnung des neuen Cinematograph in der Schöpfstraße finden vom Otto Preminger-Institut gemeinsam mit Norbert Pleifer, dem damaligen Kulturreferenten der ÖH Innsbruck, im KOMM sporadisch veranstaltete Filmvorführungen statt. Ein Stöckelgebäude, bestehend aus drei kleinen Zimmern, wird mit geringsten Privatmitteln in ein 48 Sitzplätze fassendes Hinterhofkino umgewandelt. Die Fertigstellung des Kinos wird jedoch erst durch Benefizveranstaltungen im KOMM ermöglicht. Am 1. Mai, während mehrtägiger Kundgebungen der Jugendszene in der Innsbrucker Innenstadt, gehen in der Schöpfstraße die Projektoren an. Vorerst aber wird die Lichtspielbewilligung unter dem Vorwand „fehlenden Bedarfs” nicht erteilt. Die rechtliche Grundlage des dennoch aufrechterhaltenen Spielbetriebs liefert anfänglich das Bildungsreferat der Arbeiterkammer Tirol, die als Körperschaft öffentlichen Rechts von der Lichtspielbewilligung ausgenommen ist. Nach ein paar Monaten prekärster Bedingungen (Beamte der Exekutive versuchen mehrmals die Vorstellungen zu unterbinden) lenkt das Amt der Tiroler Landesregierung ein und erteilt die Aufführungserlaubnis.

1984
Nach drei Jahren Spielbetrieb in der Schöpfstraße übersiedelt der Cinematograph in die Museumstraße. Mit bescheidenen Mitteln wird ein Kino mit 85 Sitzplätzen gebaut – wiederum in Eigenregie, diesmal jedoch mit Geldern der für die Kulturförderung zuständigen Stellen bei Stadt, Land und Bund. Eröffnet wird der Cinematograph am 4. Juni 1984 mit dem Film DAS JAHRESZEUGNIS (Regie: Friedrich C. Schmidt). Seither steht der Name Cinematograph für ein unabhängiges Kulturkino in Innsbruck.

1989
Um bei der Filmbeschaffung eigene Wege einschlagen zu können und das regionale Filmschaffen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wird der Cinematograph-Filmverleih gegründet. Der Verleih beginnt seine Arbeit mit dem Vertrieb des Films HANNA MONSTER, LIEBLING (Regie: Christian Berger). Die Premiere findet im LEOKINO statt.

1992
Im Zuge der „500-Jahres-Feier der Entdeckung Amerikas”, so die damalige Bezeichnung der über weite Gebiete Europas sich erstreckenden Festivitäten hinsichtlich der Eroberung Amerikas durch die Europäer, wird vom Otto Preminger-Institut unter dem Namen America-Filmfestival in Innsbruck das erste Mal ein international ausgerichtetes Filmfestival organisiert. Drei Jahre später wird die Idee des Festivals, das Filmschaffen unbekannter RegisseurInnen Lateinamerikas vorzustellen, auf Filmproduktionen aller Kontinente ausgeweitet. Das Festival wird in CineVision umbenannt. Ab 1999 firmiert es unter dem Namen Internationales Film Festival Innsbruck.

1995
Angeregt durch die Initiative „Hundertjahrekino”, ein vom derzeitigen Festivaldirektor der Viennale, Hans Hurch, kuratiertes Projekt des Bundeskanzleramtes, wird im Herbst 1995 vom Cinematograph das Open Air Kino im Zeughaus in Zusammenarbeit mit dem Treibhaus veranstaltet, das seither jährlich in den Sommermonaten im Hof des Zeughauses betrieben wird.

1996
Der Cinematograph wird Mitgliedskino im Netzwerk von Europa-Cinemas, einer Organisation der Europäischen Union zur Förderung des europäischen Films, der inzwischen mehr als 1000 Kinos angehören.

1997
Die Betreiberin des Multiplexx-Kinos Metropol, Ingrid Hueber, löst den Pachtvertrag des LEOKINOS auf und tritt gemeinsam mit dem Eigentümer der Liegenschaft, dem Katholischen Arbeiterverein für Innsbruck und Umgebung, an das Otto Preminger-Institut mit dem Angebot heran, das LEOKINO zu übernehmen. Architekt Kurt Rumplmayr entwirft für den Umbau des alten Bestands ein Zwei-Saal-Konzept. In einer öffentlichen Präsentation des Vorhabens bekennen sich die Vertreter des Landes und der Stadt zu dem Projekt und sichern finanzielle Unterstützung zu. Auch das Bundeskanzleramt beteiligt sich an den Errichtungskosten des neuen Filmkulturzentrums in der Anichstraße.

1998
Am 1. August beginnt der Umbau des seit Dezember 1997 geschlossenen LEOKINOS. Mit den Mitteln der drei Gebietskörperschaften Stadt, Land und Bund ensteht ein Zwei-Saal-Kino.

1999
Am 2. Juni wird zeitgleich mit der Eröffnung des 8. Internationalen Film Festivals Innsbruck das neue LEOKINO eröffnet.

Ein Ort für erweiterte Kinokultur in Innsbruck

Am 2. Juni 1999 wurde das neue LEOKINO eröffnet. Innsbrucks Kinokultur soll eine zusätzliche Stätte für den Film abseits des Mainstreams erhalten. Um die Standards der heutigen Zeit hinsichtlich Ausstattung und Technik zu erfüllen, wurden große Anstrengungen unternommen. So wurde das LEOKINO mit den meisten Film- und Tonformaten der Filmgegenwart und der Vergangenheit ausgerüstet. Der ursprüngliche Kinosaal wurde derart umgebaut, daß ein zweiter Saal entstehen konnte. So verfügt das LEOKINO jetzt über einen Saal mit 202 und einen mit 83 Sitzplätzen sowie über ein geräumiges Foyer, einen Kommunikationsraum, angeschlossene Büroräume und einen hinzugekommenen Lagerraum.
Das LEOKINO dient der filmkulturellen Erweiterung der Stadt Innsbruck und ist ein vorläufiger Höhepunkt eines beinahe zwei Jahrzehnte lang entwickelten Filmkulturkonzeptes des Cinematograph-Teams. Ermöglicht wurde die Errichtung dieser neuen Kinostätte durch die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand.
Im Gegensatz zum hauptsächlich US-dominierten „Hollywoodkino” der Multiplexe könnte man das geplante Programm im LEOKINO als ein Programm „der verschiedenen Filmkulturen der Welt” bezeichnen. Prämierte Werke der internationalen Filmkunst, Entdeckungen aus dem Bereich der Low-Budget-Produktion sowie ständige Präsenz von Werken aus der Filmgeschichte sollen ein „Programm der Vielfalt” ergeben. Das LEOKINO ist technisch gerüstet für das Ausrichten von Filmfestivals und die Darbietung von Filmreihen. Im Mittelpunkt dieser Bemühungen steht neben der DIAGONALE–KINO–TOURNEE, dem Festival des österreichischen Films on tour, natürlich das INTERNATIONALE FILM FESTIVAL INNSBRUCK, mit dem das neue LEOKINO eröffnet wird. Dieses Festival (2. – 9. Juni 1999), das im Rahmen des Innsbrucker Sommers stattfindet und heuer zum achten Mal veranstaltet wird, zeigt neueste Produktionen aus und über Afrika, Asien und Lateinamerika und wird von einer umfangreichen historischen Filmschau über Mexiko begleitet. Eine internationale Jury, bestehend aus acht Filmfachleuten, wird erstmals den Preis des Landes Tirol vergeben. „Cine Tirol”, eine Initiative das Landes Tirol und der Tirol Werbung, stiftet den Preis des Publikumswettbewerbs.
Das LEOKINO soll cineastische Impulse setzen und will kulturpolitisch beispielgebend wirken. Wie schon der Cinematograph strebt das LEOKINO die Mitgliedschaft des europäischen Kinonetzwerkes EUROPA CINEMAS an. Diese Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, den europäischen Film verstärkt ins Kino zu bringen und damit einem größeren Publikumskreis zugänglich zu machen. Diese Bestrebung deckt sich auch mit den Anliegen des LEOKINOS, da die überwiegende Anzahl der Erstaufführungen europäischer Provenienz sein werden.Bei der Adaptierung des LEOKINOS zu einem behindertengerechten und festivaltauglichen Filmkulturzentrum wurde besonderes Augenmerk auf die technischen Standards gerichtet. Die technische Ausstattung ermöglicht neben den zwei im kommerziellen Kino üblichen Bildformaten („Breitwand” <1:1,85> und „Cinemascope” <1:2,35>) alle anderen genormten Bildformate des 35mm-Films (Stummfilm-Vollbild; 1:1,33; 1:1,37; 1:1,66) und Sonderformate. Weiters besteht die Möglichkeit der 70mm-, der 16mm- und der 8mm-Filmprojektion. Großer Wert wird auf die Spielbarkeit möglichst aller vorhandenen Tonsysteme gelegt. Die verschiedenen analogen Lichttonverfahren und die schon seit den 50er Jahren bestehenden mehrkanaligen Magnettonverfahren sollen wiedergegeben werden können. Die neueren analogen Verfahren Dolby-Stereo oder Ultra-Stereo, Dolby-SR und Digitalton sind ebenfalls Bestandteil der Kinotechnik im LEOKINO. In Vorbereitung ist auch eine Infrarotanlage für Hörbehinderte.
Für eine verbesserte Bildwiedergabe sorgen neueste Projektionsobjektive. Überdies ist der große Saal (LEOKINO 1) nach den Richtlinien der THX-Standards ausgestattet und umgebaut worden. Der THX-Standard betrifft nicht nur die Ton- und Projektionsanlage, sondern auch die Bauweise des Kinosaals. Raumanordnung und Bildwand stehen in einem vorgegebenen günstigen Verhältnis, darüber hinaus wurden raumakustische Maßnahmen (z.B. schalldämmende Platten) zur Erreichung des THX-Normmaßes gesetzt. Auch die Anordnung der Stufenkonstruktion und die Sitzreihenabstände entsprechen der geforderten Norm.
Die finanziellen Mittel, zur Verfügung gestellt von Stadt, Land und Bund, wurden hinsichtlich der technischen und baulichen Erfordernisse für ein lebens- und entwicklungsfähiges Filmkulturzentrum mit einem Höchstmaß an Sparsamkeit eingesetzt.Wir hoffen, daß sich das Vertrauen, das in uns gesetzt wurde, auch bezahlt machen wird, und die Freunde der Filmkunst gerne ins LEOKINO gehen.
Das Team des Cinematograph

Die Geschichte des „Leo-Saals”

Am Beginn der Leo-Chronik steht ein visionäres Projekt, das, so scheint es, seiner Zeit doch ein wenig voraus war. 1898 ließ die Gasthausbesitzerin Olga Haid auf dem bisher als Schankgarten genutzten Grund eine Radfahrhalle errichten. Der ökonomische Erfolg des Velodroms dürfte aber bescheiden gewesen sein, denn schon zwei Jahre später erwarb Freiherr Ferdinand Billot das Gebäude, ließ es zu einem Vereins- und Theatersaal umbauen und stellte es dem Katholischen Arbeiterverein für Innsbruck und Umgebung (KAVI, gegründet 1891) zur Verfügung.
Am 10.2.1901 wurde der Saal, der 500 Sitzplätze umfaßte, feierlich eröffnet, und dieses Ereignis fand auch in der Presse Beachtung. In der Ausgabe vom 13.2.1901 der Innsbrucker Zeitung „Die Post – Zeitung für das christliche Volk der Alpenländer” schenkte man dementsprechend der Eröffnung mit einem halbseitigen Leitartikel große Aufmerksamkeit. Dort wurde neben der Würdigung des Stifters Freiherr Ferdinand Billot, der, so der Leitartikel, „der katholischen Sache in Innsbruck so ausgezeichnete Dienste geleistet hat”, vor allem auf den Zweck des Saals hingewiesen, denn dieser „soll das Zentrum für die Entfaltung der Organisation der katholischen Arbeiterschaft sein.”
Namensgebend für den Theatersaal war Papst Leo XIII, dessen Sozialenzylika „Rerum novarum” die Bevölkerung zu christlichem und sozialem Engagement aufrief und in deren Folge sich Ende des 19. Jahrhunderts katholische Arbeitervereine formierten, die sich den sozialen Aufgaben widmeten, derer die Arbeiterschaft dringend bedurfte.
Mehr als drei Jahrzehnte war nun der Leo-Saal Treffpunkt für die zahlreichen Sektionen des KAVI; namentlich die Schützengilde, die Laienspielgruppe, aber auch für illustre Runden wie die Bergsteigerriege „Alpenblüte” und die Gesangsrunde „Vergißmeinnicht” war der Leo-Saal das Zentrum ihrer Aktivitäten. Unterbrochen wurden die Vereinstätigkeiten jedoch durch den Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit diente der Saal als Arsenal für Ausrüstung und Verpflegung des Militärs. Nach Beendigung des Kriegs zogen die Vereine wieder in den für Friedenszeiten adaptierten Saal ein.
Eine weitere, entscheidende Zäsur bildete das Jahr 1938. Der Katholische Arbeiterverein wurde aufgelöst, das Vermögen beschlagnahmt, die Liegenschaft enteignet und von der Deutschen Arbeitsfront verkauft, der Leo-Saal selbst zu einem Lager für einen „kriegswichtigen” Betrieb umfunktioniert. Nach dem Krieg erfolgte nach längeren Verhandlung die Rückgabe des Besitzes an den KAVI. Der Saal selbst befand sich aber in einem desolaten Zustand, der in einem Bericht an die Liquidierungsstelle des Landes Tirol vom 12.5.1945 wie folgt beschrieben wurde: „Die Dächer sind durch Einwirken von Bombenschäden zum größten Teile zerstört, weiters konnte ich überall eine auffallende Verwahrlosung feststellen. Das eigentliche Vereinslokal, der Leosaal, befindet sich in einem trostlosen Zustande. Die Zentralheizung ist heraus gerissen und die fast neuen Heizkörper wurden verschleppt. Die Bühne samt allem dazugehörigen Fundus wurde abgetragen und nach Aussagen des Hausmeisters verbrannt.”
Deshalb wurde der Gedanke aufgegriffen, den leerstehenden Saal in ein Kino umzuwandeln, um so eine Einnahmequelle zu schaffen, die dem Verein den Fortbestand sicherte. 1955 begannen die Bauarbeiten und am 21.9.1956 wurde das von den Architekten Prachensky und Lottersberg entworfene Leo-Kino mit dem Film „Mozart” (mit Oskar Werner und Johanna Matz) eröffnet. Es umfaßte 458 Sitze und wurde von den Betreibern als das „erste echte Familienkino” bezeichnet, das Filme zu zeigen beabsichtigte, die von „Lichtspieltheatern, die einzig und allein nur auf Gewinn aus sind”, nicht übernommen würden. In den Zeitungen, die von der Eröffnung berichteten, wurde neben der Bauweise, vor allem den Architekten bescheinigt, ein Kino mit „auserlesenem Geschmack” errichtet zu haben. Auch in technischer Hinsicht wurde das Leo-Kino als das Kino mit der größten Breitwandleinwand” Innsbrucks hoch gelobt, ebenso die Vorführanlage, die nach Selbstaussage mit allen üblichen Bild- und Tonformaten ausgestattet war. Generell wurde das Leo-Kino als „modern, geschmackvoll und technisch wohlgerüstet” eingestuft und mit dem Prädikat „internationales Format” versehen.
1978 übernahm der Betreiber des Metropolkinos, Ferdinand Purner, die Pacht des Leo-Kinos. Dessen Tochter, Ingrid Hueber, unterbreitete 1997 gemeinsam mit den Eigentümern dem Cinematograph das Angebot, das Leo-Kino zu übernehmen. Nach Vertragsabschluß mit dem Katholischen Arbeiterverein wurde im August 1998 nach den Plänen von DI Kurt Rumplmayr mit den Umbauarbeiten begonnen, wobei von Anfang an darauf geachtet wurde, daß einerseits das Charakteristikum des Kinosaals mit seinem Flair aus den 50er Jahren bestehen bleibt, andererseits alle zeitgemäßen Anforderungen, die das Kino von heute aufweisen muß, verwirklicht werden.
Mit finanzieller Unterstützung von Stadt, Land und Bund ist nun im neuen LEOKINO ein Filmkulturzentrum mit zwei Kinosälen und einem Platzangebot von insgesamt 285 Sitzplätzen (LEOKINO 1: 202, LEOKINO 2: 83) entstanden, das der Idee eines Kulturkinos in verstärkter Weise Rechnung tragen wird.



Foto: Metropol Hollywoodplexx


Foto: Audrey Hepburn in BREAKFAST AT TIFFANY´S


Foto: Archiv Cinematograph


Foto: Archiv Cinematograph


Foto: Archiv Cinematograph


Foto: Norbert Pleifer, Treibhaus-Gärtner


Foto: IM REICH DER SINNE


Foto: www.christianberger.at


Foto: Open Air Kino im Zeughaus, Archiv Cinematograph


Foto: IFFI Plakatwettbewerb


Foto: IFFI 2009, Cine Tirol


Foto: Archiv Cinematograph


Foto: Wikipedia


Foto: Wolfgang Tinhofer