11/2012



Do 8.11. um 20.00 Uhr LEOKINO 2
LA PETITE CHAMBRE
Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond


„Nach mehr als fünfzig Jahren Filmkritiken Schreiben habe ich bei LA PETITE CHAMBRE zum ersten Mal das Bedürfnis, diesen Film mit Lob zu überhäufen und zu empfehlen, ohne auch nur im Ansatz seine Geschichte zu erzählen.“ (Hanspeter Stalder in www.seniorweb.ch)

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Zusatztermin:
Mo 26.11. um 18.30 Uhr LEOKINO 1
DER LANGE ARM DER KAISERIN
Regie: Susanne Riegler


Anlässlich der Aktionstage gegen Gewalt an Frauen (25.11. bis 10.12.) präsentiert kinovi[sie]on – in Kooperation mit dem Arbeitskreis Schwangerschaftsabbruch – den Dokumentarfilm DER LANGE ARM DER KAISERIN von Susanne Riegler. „Tabu: Abtreibung in Tirol. Schwangerschaftsabbruch ist eine Aufgabe der Gesundheitspolitik. Der Westen Österreichs ist mit Angeboten massiv unterversorgt. Wir wollen diese Gegebenheiten nicht mehr länger hinnehmen! Als Auftakt einer mehrtägigen Veranstaltungsreihe zu diesem Thema organisiert der neu gegründete Arbeitskreis Schwangerschaftsabbruch diesen Filmabend.“ (AK Schwangerschaftsabbruch)

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kinovi[sie]on wird unterstützt von: Land Tirol (Abteilung Kultur), Stadt Innsbruck (Referat Frau, Familie und Senioren), Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst.
In Kooperation mit: Renner-Institut und AK Schwangerschaftsabbruch






kinovi[sie]on – ein Projekt des Otto Preminger-Instituts (Leokino/Cinematograph) – stellt seit dem Internationalen Frauentag 2005 einmal monatlich (jeweils am 8.) das Filmschaffen von Frauen in den Mittelpunkt. Der Filmzyklus kinovi[sie]on will nicht nur darauf aufmerksam machen, dass Frauen als Filmemacherinnen signifikant unterrepräsentiert sind, sondern vor allem dieser Tatsache entgegenwirken. kinovi[sie]on präsentiert monatlich künstlerisch anspruchsvolle Filme von Regisseurinnen, die sonst nicht in Tirol zu sehen wären. Zudem fokussiert kinovi[sie]on – mit einem kritischen Blick – frauenpolitisch relevante Themen: kinovi[sie]on versucht auf die nach wie vor bestehende Benachteiligung von Frauen aufmerksam zu machen, auf die Diskriminierung von marginalisierten Gruppen hinzuweisen, Unterdrückungsmechanismen aufzuzeigen und unterschiedliche Lebenskonzepte von Frauen sichtbar zu machen.
Nach Maßgabe der finanziellen Mittel werden Regisseurinnen und Referentinnen für Publikumsgespräche bzw. Impulsreferate eingeladen, um die Filmpräsentationen in filmtheoretische und gesellschaftspolitische Zusammenhänge einzubetten und zu diskutieren.
kinovi[sie]on ist österreichweit einzigartig und erreicht jährlich durchschnittlich 1.280 BesucherInnen.


Konzept, Umsetzung, Dokumentation: Gerlinde Schwarz und Gertraud Eiter
Kontakt: kinovisieon@leokino.at





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