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Leo 1

GOODBYE CHRISTOPHER ROBIN

R: Simon Curtis

   OmU

Man stelle sich mal Folgendes vor: J.K. Rowlings „Harry Potter”-Reihe avan­ciert zum internationalen Buchphänomen, in keiner S-Bahn kann man sich mehr hinsetzen, ohne dass das Gegenüber gerade eine der Geschichten über den Zauberschüler verschlingt. Und dann stellt sich heraus, dass Harry Potter existiert ... so oder so ähnlich ist tatsächlich passiert, als die Welt Mitte der 1920er Jahre plötzlich erkannte, dass der Christopher Robin aus den unfassbar erfolgreichen Geschich­ten über Winnie-the-Pooh tatsächlich der Sohn des Au­tors Alan Alexander Milne ist. Über Nacht avancierte der achtjährige Junge zum Weltstar – stalkende Journalisten und kreischende Fans inklusive. In GOODBYE CHRISTOPHER ROBIN erzählt Simon Curtis nun die vielschichtige Ge­schichte des Mannes, der als Junge Christopher Robin war.
Nach seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg leidet der erfolgreiche Theaterautor Alain Milne an schweren posttraumatischen Belas­tungs­störungen. Gemeinsam mit seiner Frau Daphne, seinem immer nur Billy Moon genannten Sohn Christopher Robin und dem Kin­der­mädchen Olive zieht er aus London nach Sussex aufs Land. Ge­mein­sam streifen Vater und Sohn durch den Wald und fantasieren dabei Geschichten über die Stofftiere von Billy zusammen. Geschich­ten, die Milne kurze Zeit später in seinem wundervollen Kinderbuch „Winnie-the-Pooh” niederschreibt. Doch der spektakuläre Erfolg des Buches um Pu und seine tierischen Freunde zerrt die kleine Familie ganz unerwartet ins Licht der Öffentlichkeit. (nach: filmstarts.de; kino.de)

Großbritannien 2017; Regie: Simon Curtis; Buch: Frank Cottrell Boyce & Si­mon Vaughan; Kamera: Ben Smithard; Musik: Carter Burwell; DarstellerInnen: Will Tilston (Robin, acht Jahre alt), Alex Lawther (Robin, 18 Jahre alt), Domh­nall Glee­son (Alan Milne), Margot Robbie (Daphne), Vicki Pepperdine (Betty Kelly), Macdonald (Olive), Stephen Campbell Moore (Ernest) u.a.; (DCP; 1:1,85; Farbe; 107min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UN­TER­TITELN).


  
Filmplakat