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ONE SHOT, Foto: Russel Ord

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Keine Spielzeit in dieser Woche


SÖRF FILM FEST

Surffilm-Festivals gibt es viele, aber nur ein SÖRF FILM FEST. Die Österreichische Surf Filmfestival-Tour macht am 11.5. Station in Inns­bruck und erlaubt ungewöhnliche Einblicke in die lokale und inter­­na­tionale Surf-Szene. Neben dem Hauptfilm aus Down Under liegt der Schwerpunkt heuer vor allem auf der europäischen Surf-Szene. Eines der Highlights ist ein exklusiver Festivalschnitt der britischen Surf-Doku Endless Winter 2, der die Geschichte zweier europäischer Weltklasse-Spots erzählt: Hos­­segor (Frankreich) und Mundaka (Spa­nien). Mit-Veranstalter Simon Schmitz ist Europas legendärem Surf-Trail selbst schon von Schottland bis nach Marokko gefolgt: „Wenn du in einem Binnenland wie Öster­reich lebst, dann lebst du Surfen anders, als jemand, der an der Küste aufwächst. Ein Un­ter­schied ist, dass du nicht ständig deine vertrauten Home-Spots surfst, sondern sehr viel reist. In uns steckt ein viel größerer Ent­deckergeist. Dieser Aspekt wird auch im SÖRF FiLM FEST gezeigt.”

Tickets:
online: www.surffilmfest.net / Abendkasse Leokino (falls Restkarten)
Preis: € 17,– / ermäßigt € 15,–


Folgende Filme sind im Rahmen des Sörf Film Fests zu sehen:

One Shot – an Image & an Attitude
by Darren McCagh (Australien, 2017, 30min, englisch, Produktion: Farmhouse Films)
Russell Ord war Feuerwehrmann und Teilzeit-Fotograf. Um sich seinen Traum vom perfekten Foto zu erfüllen, kündigt der dreifache Familienvater seinen finanziell sicheren Job und geht Risiken ein, die kein Surf-Fotograf vor ihm gewagt hat.

Endless Winter 2
by Mat Crocker, James Dean (England, 2017, 20min – Festival Edit, englisch, Produktion: Level Films)
Zwei Episoden des abendfüllenden Kinofilms führen nach Hossegor (FRA) und Mundaka (ESP). Sie dokumentieren, wie das Surfen in den 1970ern nach Europa kam – und zeigen wie sich diese Weltklasse-Spots seither entwickelt haben.

Shaka Status / The Brotherhood
by Chris Case (Irland, 2016, 2017, 3min30sek/5min, englisch)
Zwei Produktionen, mit denen Chris Case in den vergangenen beiden Jahren beim renommierten Shore Shots Surf Festival im irischen Surf-Mekka Sligo gewinnen konnte. „Shaka Status” zeigt den unbezahlbaren Genuss von Bodysurfing in Reinkultur, The Brotherhood beschreibt seine Liebe zur Welle und seinem Bedürfnis, die Geschichte des Meeres zu erzählen.

Life of Glide
by Teton Gravity Research (USA, 2017, 15min, englisch)
Jeremy Jones gilt als einer der besten Snowboarder der Welt. Er ist aber auch begeisterter Surfer und genießt seine Zeit auf den Wellen – auch wenn die Bedingungen am Wasser alles andere als perfekt sind. Denn letztendlich geht es ja nur um Eines: um dieses unbeschreibliche Gefühl des Gleitens.

Con/Trast
by Jan Laumark (Dänemark, 2016, 5min, englisch)
Victor David Rosario ist in der Dominikanischen Republik aufgewachsen. Doch das Surfen im Angesicht von Palmen und weißen Traumstränden war offenbar nicht reizvoll genug und so übersiedelte der junge Mann nach Dänemark, genauer gesagt: nach Klitmøller, unter Insidern als „Cold Hawaii” bekannt ...

Nazaré
by Jamie Hancock (Portugal, 2017, 4min – Festival Edit, englisch)
Der frühere britische Windsurf-Profi Jamie Hancock folgt Big-Wave-Surfer Andrew Cotton nach Portugal und zeigt die riesige Welle an Portugals Westküste von ihrer faszinierenden und gefährlichen Seite.

The Wave
by Max Neuböck (Österreich, 2018, 7min, deutsch)
Nur weil Österreich keinen Meerzugang hat, müssen Max Neuböck und seine Crew nicht aufs Wellenreiten vor der Haustür verzichten. Ihr Hotspot ist eine stehende Welle auf der Traun im Salzkammergut.

Details zu den einzelnen Filmen: www.surffilmfest.net

  
Filmplakat