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4640 KM – A JOURNEY TOWARDS HOPE

R: Helene Senfter

4.640 km hat eine syrische Flüchtlingsfamilie auf ihrer Flucht bis nach Innsbruck zurückgelegt. Die Mutter Manar war in Syrien Englisch­professorin, ihr Mann hatte eine eigene Rechts­anwalts­kanzlei.
Für ein besseres Leben in Sicherheit begeben sie sich in die Hände von Menschenschmugglern. Als sie nach einer beschwerlichen Flucht über die Grenze nach Österreich kommen, freuen sie sich, endlich am Ziel zu sein. Doch sie werden auch hier von einem Ort zum nächsten geschickt. Ein Ende ihrer Reise scheint noch lange nicht in Sicht.
Der Film zeigt, wie schwer es ist, das Heimatland zu verlassen, sich von Freunden und Verwandten zu trennen und in die ungewisse Zukunft zu begeben – wissend, vieles zu verlieren, was man gemeinsam aufgebaut hat. Die Regisseurin, Helene Senfter, Absolventin des Medienkollegs Innsbruck, dokumentiert rückblickend diese Reise und gibt einen berührenden Einblick in das Schicksal der Familie. 4640 km – A JOURNEY TOWARDS HOPE berührt, informiert und prägt auf eine persönliche Art und Weise.

im Web: Langer Tag der Flucht

Österreich 2016; Buch, Regie, Schnitt & Ton: Helene Senfter; Kamera: Helene Senfter, Martin Danler, Johannes Senfter; Mitwirkende: Manar Qasim, Mo­hammad Louay Taha, Lana Khalid und Hanan Taha; (DCP; Farbe; 16:9; 43min; englische ORIGINALFASSUNG).


  
Filmplakat