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Keine Spielzeit in dieser Woche


DER AMERIKANISCHE FREUND

R: Wim Wenders

Wim Wenders galt seit seinem Durchbruch in den 70ern mit „Alice in den Städten” (1974) und „Im Lauf der Zeit” (1976) als unumstrittener Pionier des neuen deutschen Films. Als Experte für Existenzfragen beschäftigte er sich unweigerlich mit der Geschichte seines Landes, aber auch mit der des Kinos – und trat hier in die Fußstapfen der europäischen Moderne und der Rockkultur.
Mit großer handwerklicher Sorgfalt und suggestiven Bildern entwirft Wenders das faszinierende Psychogramm eines Normalbürgers, der zwischen die Fronten rivalisierender krimineller Organisationen gerät und bei dem sich die Grenze zwischen Wirklichkeit und Paranoia zunehmend verwischt. (aus: cinema.arte.tv)

Regie und Buch: Wim Wenders, nach einem Roman von Patricia Highsmith; Kamera: Robby Müller; Musik: Jürgen Knieper; DarstellerInnen: Dennis Hopper (Tom Ripley), Bruno Ganz (Jonathan Zimmermann), Lisa Kreuzer (Marianne Zimmermann), Nicholas Ray (Derwatt), Samuel Fuller (Der Amerikaner) u.a.; (DCP; 1:1,66; Farbe – Eastmancolor; Mono; 125min; deutsch-englisch-französische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat