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Keine Spielzeit in dieser Woche


FENCES

R: Denzel Washington

Die 50er Jahre in Pittsburgh, USA: Der afroamerikanische Ex-Base­ball­spieler Troy Maxson (Denzel Washington) ist Müllmann und trägt schwer daran, es als Sportler nie dahin geschafft zu haben, wo er hinwollte – und auch sein Privatleben ist problembelastet. Troys Familie besteht aus Ehefrau Rose (Viola Davis), die alle von Troys Launen kennt und sie genauso erträgt wie sein erratisches Verhalten. Die Familie besteht weiters aus Sohn Cory (Jovan Adepo), einem Tee­na­ger mit Ambitionen auf eine Footballkarriere, die vom Vater dadurch torpediert wird, dass der seine eigenen sportlichen Enttäu­schungen auf den Sprössling projiziert. Außerdem sind da Lyons (Russell Horns­by), Troys sanftmütiger Sohn aus seiner vorherigen Ehe, ein finanziell klammer Jazzmusiker in seinen Dreißigern, und Troys jüngerer Bruder Gabriel (Mykelti Williamson), ein Kriegsveteran.
(nach: filmstarts.de)
„Denzel Washington nahm für FENCES am Regiestuhl Platz und spielte auch gleich die Hauptrolle in dem eindringlichen Drama nach einem Theaterstück von August Wilson: Troy Maxson, einen vom Le­ben enttäuschten Vater, der alles für seine Familie gibt, doch genau da­mit droht diese zu zerreißen.” (skip)

USA 2016; Regie: Denzel Washington; Buch: August Wilson; Kamera: Char­lotte Bruus Christensen; Schnitt: Hughes Winborne; Musik: Marcelo Zarvos; DarstellerInnen: Denzel Washington (Troy Maxson), Viola Davis (Rose Max­son), Stephen Henderson (Jim Bono), Jovan Adepo (Cory), Russell Horns­by (Lyons), Mykelti Williamson (Gabriel), Saniyya Sidney (Raynell), Chris­topher Mele (Der Commissioner), Lesley Boone (Priester) u.a.; (DCP; 1:2,35; Farbe; 138min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTER­TITELN).


  
Filmplakat