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CÉZANNE ET MOI

MEINE ZEIT MIT CÉZANNE

R: Danièle Thompson

Sie waren jung und rebellisch, die Provence war ihre Heimat und ihr Sehnsuchtsort: Paul Cézanne und Émile Zola, der eine ein Leben lang verkannt, der andere schon zu Lebzeiten weltberühmt. Sie kritisieren und bewundern einander – bis ihre Freundschaft zerbricht: In dem 1886 veröffentlichten Roman „Das Werk” beschreibt Zola einen Ma­ler, der an seinen Ambitionen scheitert und sich umbringt. Cézan­ne erkannte sich in der literarischen Figur wieder und kündigte Zola die Freundschaft auf.
In MEINE ZEIT MIT CÉZANNE imaginiert Autorin und Regisseurin Da­­­­nièle Thompson ein Treffen der beiden Künstler im Jahre 1888. Ge­­dreht an Originalschauplätzen im Süden Frankreichs, inszeniert sie die Geschichte einer stürmischen Freundschaft zweier Genies vor dem Hintergrund einer Epoche künstlerischer Umbrüche.
(nach: cezanne-derfilm.de)
„Danièle Thompson, die ihre Vielseitigkeit mit locker inszenierten Liebesgeschichten (JETLAG) und bissigen Gesellschaftskomödien (AF­FÄREN À LA CARTE) unter Beweis stellte, unternimmt einen Streifzug durch die französische Kultur- und Kunstgeschichte, vom Pariser Sa­lon des Refusés bis zur Affäre Dreyfus. Ihre Sympathien gelten Cé­zanne und seinem qualvollen Ringen um den künstlerischen Aus­druck. (…) Geradlinig und ohne visuelle Experimente inszeniert, erzählt der Film die bewegende Geschichte aus der Perspektive des literarischen Ingenieurs Zola, der den Freund und dessen Kunst letztlich total missverstand.” (Manfred Riepe; epd-film.de)

Frankreich 2016; Regie & Buch: Danièle Thompson; Kamera: Jean-Marie Dreu­jou; Musik: Eric Neveux; DarstellerInnen: Guillaume Gallienne (Paul Cé­zan­ne), Guillaume Canet (Émile Zola), Alice Pol (Alexandrine Zola), Déborah François (Hortense Cézanne), Sabine Azéma (Elisabeth Cézanne), Isabelle Candelier (Emi­lie Zola), Alexandre Kouchner (Auguste Renoir), Nicolas Gob (Edouard Manet) u.a.; (DCP; 1:2,39; Farbe; 113min; französische ORIGINA­LFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat